Google übernimmt das Netz, ein KI-Vampir saugt Entwickler aus – und ein Buch über Wahrheit enthält erfundene Zitate

28. Mai 2026 / Sindre Wimberger

Im Mai 2026 hat Google auf einer einzigen Konferenz die Zukunft der Suche, des Videos und der Computermaus neu erfunden. Derweil debattiert die Tech-Szene darüber, ob KI uns produktiver macht oder nur erschöpfter. Eine Übersicht über einen Monat, der wieder einmal zu viel auf einmal wollte.

Wer sich im Mai die Frage gestellt hat, welches Unternehmen die Agenda der KI-Welt bestimmt, bekam eine eindeutige Antwort: Google. Aber bevor wir dorthin kommen – zwei Entwicklungen, die weniger Schlagzeilen machten, aber für den Alltag mit KI möglicherweise relevanter sind.

Skills, Plugins und die stille Professionalisierung der KI

Im KI-Alltag taucht seit einigen Monaten ein Begriff immer öfter auf: Skills. Gemeint sind wiederverwendbare, konfigurierte Fähigkeiten, die einem KI-System sagen, wie es eine bestimmte Aufgabe erledigen soll – nicht was, sondern wie. Arbeitsweise, Prozesse, Qualitätskriterien. Ein Skill für Newsletter-Schreiben weiß, in welchem Ton geschrieben wird. Ein Skill für Buchhaltung kennt die relevanten Felder. Mehrere Skills zusammen ergeben einen Workflow.

Anthropic hat diesen Ansatz mit Claude Plugins weiter ausgebaut: Sammlungen von Skills, kombiniert mit Konnektoren zu externen Systemen, vorkonfiguriert für ganze Unternehmensbereiche. Es gibt Plugins für Recht, Marketing, Finanzen, Kleinunternehmen. Wie Anthropic erklärt, sind diese Plugins transparent zugänglich – die zugrundeliegenden Prompts sind öffentlich lesbar. Was nach Produktankündigung klingt, ist in Wahrheit ein Hinweis auf das, was KI-Anwendungen der nächsten Generation ausmacht: keine neuen Modelle, sondern gut kuratierte Prompt-Sammlungen mit Schnittstellen in bestehende Systeme.

Das klingt technisch, ist aber für jeden relevant, der KI beruflich einsetzen will. Der Unterschied zwischen einer einzelnen Anfrage an ChatGPT und einem konfigurierten Workflow mit mehreren Skills ist ähnlich wie der zwischen einer E-Mail und einem ausgearbeiteten Prozess.

Anwendung

Formular ausfüllen per Sprachbefehl

Ein viral gegangenes Instagram-Reel zeigte im Mai, wie jemand mit ChatGPT im Voice Mode ein Formular ausfüllt – per natürlicher Sprache, ohne zu tippen. Das Dokument wird hochgeladen, die KI erkennt die auszufüllenden Felder, der Nutzer spricht seine Antworten, das fertig ausgefüllte Formular wird gespeichert. Kein Sonderfall, keine Programmierung, kein Extra-Tool.

Es ist ein kleines Beispiel, aber ein treffendes. Die Kombination aus Dokumentenverständnis, Sprachverarbeitung und Formularlogik ist nicht neu – sie ist jetzt nur zugänglich. Wer regelmäßig komplexe Formulare ausfüllen muss, dürfte das Potenzial schnell einschätzen können.

Google

Wer sich im Mai die Frage gestellt hat, welches Unternehmen die Agenda der KI-Welt bestimmt, bekam eine eindeutige Antwort: Google. Auf der Entwicklerkonferenz I/O präsentierte der Konzern in rascher Folge ein überarbeitetes Suchsystem, ein neues Videomodell und einen Prototypen, der den Mauszeiger in ein KI-Interface verwandelt. Das war keine gewöhnliche Produktankündigung. Es war ein Signal, wohin die Reise geht – nämlich dorthin, wo jede Interaktion mit dem Computer gleichzeitig eine Interaktion mit KI ist.

Die Suche wird zum Chat

Google hat seine Suchmaschine seit Jahrzehnten im Kern nicht verändert: Eingabe, zehn blaue Links, fertig. Damit ist es jetzt offiziell vorbei. Laut Google-Blog wird Gemini 3.5 Flash das neue Standardmodell in der KI-gestützten Suche. Die überarbeitete Suchleiste versteht nicht nur Text, sondern auch Bilder, Videos und hochgeladene Dateien. Im Hintergrund laufen sogenannte Search Agents, die Informationen automatisch überwachen und den Nutzer benachrichtigen. Buchungen, Einkäufe, Services – das soll die KI direkt erledigen können.

Das klingt nach Komfort. Es ist aber auch das Ende des klassischen Webs als Vermittlungsort. Wenn Google selbst antwortet, bucht und kauft, landet kaum jemand mehr auf der Seite des Restaurants, des Händlers, der Zeitung. Die Frage, wer davon profitiert und wer verliert, ist offen – und wird Juristen noch lange beschäftigen.

Wenn Google selbst antwortet, bucht und kauft, landet kaum jemand mehr auf der Website dahinter.

Konsequenz der neuen Sucharchitektur

Google

Anything to Anything: Das Videomodell, das alles kann

Googles zweite große Ankündigung war Gemini Omni, ein Modell, das Text, Bild, Audio und Video gleichzeitig versteht und daraus neue Inhalte generieren kann. Wer ein Video hochlädt, kann es in eine andere visuelle Welt versetzen lassen – ein Clip bekommt eine dystopische Kulisse, oder eine Hand hält plötzlich eine Flamme. Das Modell soll physikalische Gesetze verstehen und damit realistischere Ergebnisse liefern als frühere Generatoren, die oft an Schwerkraft und Materialeigenschaften scheiterten.

Der Start läuft über die Gemini App und YouTube Shorts. Die naheliegende Frage, die in der Diskussion sofort aufkam: Wie einfach macht das Deepfakes? Die Antwort ist unbequem. Sehr einfach. Was vorher Fachwissen erforderte, ist damit für jeden zugänglich, der ein Smartphone bedient.

SynthID: Der Versuch, KI-Inhalte zu kennzeichnen

Google versucht dem Deepfake-Problem mit SynthID entgegenzuwirken. Das System markiert KI-generierte Inhalte digital in den Metadaten und speichert sie in einer gemeinsamen Datenbank, auf die auch OpenAI, Meta und Nvidia zugreifen. Selbst wenn jemand die Metadaten nachträglich löscht, soll das Bild wiedererkannt werden – weil es in der Datenbank mit einer eindeutigen Signatur hinterlegt ist. Pixel-Geräte sollen künftig Herkunft und Bearbeitung von Medien direkt anzeigen. Nutzerinnen und Nutzer können dann direkt nachfragen: Ist das KI-generiert?

Es ist kein lückenloses System. Wer gezielt fälschen will, wird Wege finden. Aber der Aufwand steigt. Und dass OpenAI, Meta und Google hier an einem gemeinsamen Standard arbeiten, ist bemerkenswert genug.

Die intelligente Maus

Prototypen werden auf Konferenzen gezeigt, um zu testen, was die Welt darüber denkt. Googles AI-Pointer ist so ein Prototyp. Die Idee: Ein Mauszeiger, der versteht, worüber er schwebt. Bilder, Texte, Objekte auf dem Bildschirm werden interaktiv erkannt, Befehle wie „Move this“ oder „Compare those“ reichen aus. Kein Wechsel mehr zwischen Anwendung und KI-Fenster. Integration in Chrome und eine neue Gerätekategorie namens Googlebook sind angekündigt.

Das Konzept ist intuitiver als viele der KI-Devices der letzten Jahre – kein neues Gerät, kein Stift, kein Knopf am Körper. Nur die Maus, die man schon hat, aber plötzlich versteht, was gemeint ist.

Gesellschaft

Was, wenn KI uns nur erschöpfter macht?

Produktivität durch KI – das ist das Versprechen, das Unternehmen gerade überall in ihre Strategiepapiere schreiben. Der Entwickler Steve Yegge hat im Mai einen längeren Essay veröffentlicht, der dieses Versprechen kritisch befagt. Er nennt das Phänomen den AI Vampire: KI saugt Entwickler aus, weil höhere Produktivität nicht zu weniger Arbeit führt, sondern zu höheren Erwartungen.

Wer mit Coding-Agents wie Claude Code zehnmal schneller programmiert, programmiert nicht zehnmal weniger. Er produziert zehnmal mehr – und der Druck steigt entsprechend. Besonders in amerikanischen Startups, schreibt Yegge, sei extreme Dauerbeschleunigung bereits Normalzustand. Sein Gegenentwurf: drei bis vier Stunden fokussierte KI-Arbeit pro Tag statt permanenter Hochlast.

Das ist kein Randphänomen. Die Frage, ob KI im Arbeitsleben Erleichterung bringt oder nur die Messlatte erhöht, wird in den nächsten Jahren in sehr vielen Berufen auf dem Tisch liegen.

Regulierung & Rechte

Cate Blanchett, George Clooney und das Recht auf die eigene Stimme

Wer entscheidet, ob eine KI die eigene Stimme, das eigene Gesicht, die eigenen kreativen Werke nutzen darf? Im Moment meistens niemand – oder die KI-Anbieter selbst. Die Initiative RSL Media, hinter der unter anderem Cate Blanchett, George Clooney und Tom Hanks stehen, will das ändern. Ab Juni 2026 soll eine öffentliche Registry starten, in der Menschen festlegen können, was KI-Systeme mit ihren Inhalten, ihrer Stimme und ihrem Abbild tun dürfen – und was nicht. Das Ganze läuft unter dem Begriff Human Consent Standard und soll maschinenlesbar sein, damit KI-Anbieter es automatisch berücksichtigen können.

Ob OpenAI, Google und Co. sich daran halten werden, ist offen. Dass Hollywood-Stars die Initiative tragen, erhöht die Aufmerksamkeit. Und wenn Amerika zuhört, folgt Europa erfahrungsgemäß.

OpenAI

ChatGPT bekommt einen Notfallkontakt

OpenAI hat im Mai eine Funktion eingeführt, die unangenehm macht, wie nötig sie ist. Trusted Contact ermöglicht es, eine Vertrauensperson in ChatGPT zu hinterlegen. Erkennt die KI Anzeichen ernsthafter Gefährdung, schlägt sie vor, diese Person zu kontaktieren. Chatverläufe werden nicht weitergegeben. Vor jeder Benachrichtigung steht eine menschliche Prüfung. Entwickelt wurde die Funktion mit Psychologie- und Sicherheitsexpertinnen.

Die Funktion existiert, weil es Berichte über Jugendliche gibt, die KI-Freunde als primäre Bezugspersonen nutzen – und weil manche Systeme in der Vergangenheit in Krisensituationen versagt haben. Es ist ein erster Schritt. Ob er ausreicht, werden die nächsten Jahre zeigen.

OpenAI · Infrastruktur

Garantierte Rechenleistung: OpenAI denkt in Jahresverträgen

Weniger diskutiert, aber für Unternehmen relevant: OpenAI hat mit Guaranteed Capacity ein Angebot für langfristig gesicherte KI-Rechenleistung gestartet. Verträge laufen ein bis drei Jahre, längere Laufzeiten bringen Preisvorteile. Die Kapazität kann flexibel über verschiedene OpenAI-Modelle und Cloud-Anbieter hinweg genutzt werden.

Der Hintergrund ist das wachsende Problem, dass KI-Dienste gelegentlich für Stunden ausfallen – für Einzelnutzer ärgerlich, für Unternehmensprozesse ein ernstes Risiko. Wer einen Agenten oder Workflow auf einer KI aufbaut, braucht Verlässlichkeit. Die Cloud hat das vor Jahren gelernt. KI-Anbieter lernen es gerade.

KI an der Wand, dezentral und zuhause

Während OpenAI an der Angebotsseite arbeitet, denkt Nvidia über ein ganz anderes Modell nach. Pläne für sogenannte In-Wall Home Data Centers zeigen Compute-Module, die direkt in der Hauswand verbaut werden und lokale KI-Workloads übernehmen sollen. Mit Blackwell-GPUs, in Kooperation mit Nvidia, und gedacht für Haushalte und Gewerbebetriebe, die überschüssige Stromkapazität – etwa aus Photovoltaikanlagen – direkt vor Ort für KI-Berechnungen nutzen könnten.

Preisschätzungen sind noch vage. Die Idee ist es nicht. Wenn KI-Rechenleistung sich dezentralisiert, verändert das die Abhängigkeit von großen Rechenzentren – und möglicherweise den Zusammenhang zwischen Energieproduktion und KI-Nutzung grundlegend. Erste Rollouts sind für 2026 angekündigt.

Welt & Politik

Malta zahlt ChatGPT für alle. Albanien bereut seine KI-Ministerin.

Malta hat im Mai eine Partnerschaft mit OpenAI bekannt gegeben: Bürgerinnen und Bürger, die einen von der Universität Malta entwickelten KI-Kurs abschließen, erhalten ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus. Die Initiative trägt den Namen „AI for All“ und soll digitale Kompetenz national ausbauen. Malta positioniert sich damit als erstes Land, das KI-Zugang als staatliche Bildungsleistung begreift.

Albanien hingegen erlebt gerade das Gegenteil. Das Land hatte als erstes der Welt eine KI-Ministerin ernannt – „Diella“, zuständig für Korruptionsbekämpfung. Nun ermitteln die Behörden gegen Verantwortliche der staatlichen Digitalagentur wegen Korruption und organisierter Kriminalität. Die Schauspielerin, die Stimme und Gesicht für Diella zur Verfügung gestellt hatte, klagt, weil ihre Daten ohne Zustimmung für eine politische Funktion genutzt wurden – sie hatte einen Chatbot im Sinn, keine Ministerin.

Souveränität & Sprache

Māori, acht Stunden Daten, und was das für die Welt bedeutet

Forschende der University of Waikato haben ein Text-to-Speech-Modell für die Māori-Sprache entwickelt – mit weniger als acht Stunden Trainingsdaten und einer Fehlerquote von 6,78 Prozent. Das Modell basiert auf Open-Source-Technologien, läuft lokal und offline, und gehört vollständig der Māori-Community. Das Projekt gilt als Blaupause für weitere indigene KI-Modelle weltweit.

Was auf den ersten Blick wie ein technisches Nischenprojekt wirkt, ist in Wahrheit ein Gegenmodell. Während globale KI-Anbieter Sprachen nach Marktgröße priorisieren, zeigt das Māori-Projekt, dass souveräne, gemeinschaftlich kontrollierte KI-Systeme für wenig Geld möglich sind. Das Projekt läuft bereits als Referenz für katalanische und nordamerikanische indigene Sprachprojekte.

Europa

Linz wird Mistral-Standort

Das französische KI-Startup Mistral AI hat das Linzer Unternehmen Emmi AI übernommen. Der Kaufpreis soll laut Insidern im mittleren dreistelligen Millionenbereich liegen. Emmi AI ist auf Physics AI spezialisiert – KI-Modelle zur Simulation physikalischer Prozesse wie Strömungen, Temperaturen und Materialverformungen. Industrietechnik und Fertigung sind die Zielbranchen. Linz wird damit offizieller Mistral-Standort neben Paris, London und San Francisco. Das Team soll von 30 auf 50 Mitarbeitende wachsen.

Für Österreich ist das ein Signal, das über die Übernahme hinausgeht. Dass europäische KI-Firmen nach Österreich expandieren, ist kein Zufall – der wissenschaftliche Nachwuchs im Lande hat Reputation, und diese Übernahme macht das öffentlich sichtbar.

Schmankerl des Monats

Das Wahrheitsbuch

Den absurdesten Moment des Monats lieferte ein amerikanischer Autor namens Steve Rosenbaum. Er hat ein Buch über die Zukunft der Wahrheit in Zeiten der KI geschrieben. Die New York Times hat darin mehrere erfundene Zitate entdeckt – mutmaßlich von KI generiert. Rosenbaum bestreitet das. Die Frage, woher sonst erfundene Zitate in einem Sachbuch über Wahrheit stammen sollen, bleibt offen.

Google übernimmt das Netz, ein KI-Vampir saugt Entwickler aus – und ein Buch über Wahrheit enthält erfundene Zitate

Promptfather Sindre Wimberger zeigt, welche KI Entwicklungen im Mai 2026 den Arbeitsalltag verändern und warum Googles neue Suche das klassische Web grundlegend herausfordert.

Wo Neugier Gestaltungskraft entfaltet

Anna Poledna zeigt als Woman of the Month, wie aus Neugier, Mut und interdisziplinärem Denken echte Gestaltungskraft entsteht und wie wertvoll die Bereitschaft ist, immer wieder neues Terrain zu betreten.

Das Modell, das zu gefährlich ist – und alles, was danach kommt

KI-Agenten übernehmen erstmals eigenständig Aufgaben über Smartphones, Bürosoftware und sogar Roboter hinweg. Eine Entwicklung, die Sindre Wimberger, bekannt als „Promptfather“, als Beginn einer neuen Phase der KI beschreibt.

Talenteförderung als gesellschaftlicher Auftrag

Als Woman of the Month zeigt Nicol Weghofer, warum Talenteförderung in der IT entscheidend ist und wie gezielte Unterstützung und neue Zugänge ungenutztes Potenzial sichtbar machen.

RKEG: Resilienz ganzheitlich betrachtet

Markus Hefler von Certitude Consulting zeigt im Beitrag, was das Resilienz kritischer Einrichtungen‑Gesetz (RKEG) von Betreibern kritischer Infrastruktur verlangt und was Organisationen jetzt konkret tun können.

DataXcellence Konferenz 2026 feat. AI

Bei der DataXcellence Konferenz 2026 feat. AI diskutierten Expert:innen aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung, wie sich aktuelle Entwicklungen rund um Daten, KI und digitale Wertschöpfung in der Praxis einordnen lassen.

Women-Clubabend 2026

Am ersten Women-Clubabend 2026 kam geballte weibliche Kompetenz zusammen, um zentrale Themen wie finanzielle Unabhängigkeit und Cybersecurity in den Fokus zu rücken.

Die Agenten kommen – KI übernimmt Handy, Büro und Roboterkörper

KI-Agenten übernehmen erstmals eigenständig Aufgaben über Smartphones, Bürosoftware und sogar Roboter hinweg. Eine Entwicklung, die Sindre Wimberger, bekannt als „Promptfather“, als Beginn einer neuen Phase der KI beschreibt.

Digitaler Humanismus in der Praxis Award 2026

Am 19. März 2026 wurden im ORF‑Zentrum Wien die Awards „Digitaler Humanismus in der Praxis“ verliehen – eine Auszeichnung für Projekte und Menschen, die digitale Innovation verantwortungsvoll gestalten.